Please update your Flash Player to view content.

Meine neue Meditations-CD

Channeling - Geführte Meditation auf CD

Channeling-CD

Text und Sprecher: Martin Heinz

Musik: Thomas Nolte

Hörprobe und Infos

Invokation des Erwachens

Die Meditation zum Lichtkörper-Prozess

Erwachen

Text und Sprecher: Martin Heinz

Musik: Thomas Nolte

Video-Meditation, Text, Beschreibung und

Freier Audio-Download

Terminkalender

Benutzeranmeldung

Unser Newsletter

Deine Nachrichten

Sie sind nicht eingeloggt.

Positive Realitätsgestaltung

ReCreate®

ReCreate

Meine neue Website zur Persönliche Schöpfung ist JETZT online!

www.recreate-coaching.de

Wer ist online

Wir haben 583 Gäste online

Besucher-Statistik

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute765
mod_vvisit_counterGestern1233
mod_vvisit_counterDiese Woche765
mod_vvisit_counterLetze Woche8854
mod_vvisit_counterDiesen Monat36159
mod_vvisit_counterLetzen Monat42080
mod_vvisit_counterGesamt5538509

Die Romanverfilmung

Banner
Karma und Dharma
Karma - Das Gesetz von Ursache und Wirkung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Heinz   
Freitag, den 23. Oktober 2009 um 17:12 Uhr

Der Begriff "Karma" kommt aus dem Sanskrit und bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren. Wenn man den Begriff des Karmas also in Kontext mit den Universellen Gesetzen betrachtet, dann handelt es sich dabei um nichts anderes als um das Gesetz von Ursache und Wirkung.
Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist ein vollkommen neutrales Gesetz, d.h. Karma ist nicht gleichbedeutend mit unserem Verständnis von Schicksal, in dem wir aufgrund schlechter Taten der Vergangenheit nun mit schlimmen Erlebnissen und Leiden bestraft werden. Vielmehr bedeutet es ganz einfach, dass alles, was wir tun, aber eben auch alles, was wir denken (!) und glauben (!) eine unweigerliche Folge, eine Konsequenz für unser späteres Leben und für die folgenden Inkarnationen hat. Es bedeutet, dass wir verantwortlich sind für alles, was uns in unserem Leben zuteil wird, und zwar in vollem Umfang. Es bedeutet, dass wir lernen müssen, uns der absoluten Konsequenzen unserer Handlungen und auch Gedanken und Glaubensvorstellungen bewusst zu werden, weil wir nur dann in der Lage sind zu erkennen, warum und aus welcher Konsequenz wir nun das sind, was wir sind.
Als "negatives" Karma wird manchmal ein schicksalhaftes Leiden bezeichnet, mit dem wir gestraft werden, weil wir in vergangenen Leben gegen die Gesetze der Liebe verstoßen haben. Aber tatsächlich gibt es kein negatives und kein positives Karma, weil alles nur Ursache und Wirkung ist, und nichts im Universellen Sinn be- oder verurteilt wird. Es gibt keine Strafe und keine Belohnung, es gibt nur die Konsequenz, die unweigerliche Folge unserer Taten und Gedanken. Dies ist Kosmisches Gesetz, und es ist gleichzeitig die Universelle Gerechtigkeit, denn kein "Verbrecher" entgeht im Universum seiner "Strafe" (es gibt keine Strafe). Jeder muss die Folgen seiner Taten selbst erleben, um seine Erfahrung mit dieser Tat zu vervollständigen.

Zur Verdeutlichung möchte ich hier ein Bild verwenden:

Stell Dir vor, Du gehst in eine Kunstgalerie, weil Du Dir ein Gemälde kaufen möchtest. Nun findest Du endlich das Gemälde einer Landschaft, in das ein kleines Dorf eingebettet ist. Du sagst zum Verkäufer: "Dieses Bild gefällt mir. Ich will aber nur das darauf dargestellte Dorf haben, der Rest interessiert mich nicht. Bitte schneiden Sie mir das Dorf aus dem Gemälde heraus und machen Sie mir dafür einen Preis!" Der Verkäufer antwortet: "Das ist unmöglich. Sie können nur entweder das ganze Bild kaufen, oder Sie lassen es bleiben!"
Genau so ist es mit den Erfahrungen, die Du in Deinem physischen Inkarnationen wählest: Du kannst nur die ganze Erfahrung mit allen Aspekten und Konsequenzen wählen, niemals nur den Teil, der Dir gefällt.



0 Klicks
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 17:11 Uhr
 
Dharma PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Heinz   
Freitag, den 23. Oktober 2009 um 17:18 Uhr

Der Begriff des Dharma kommt ebenfalls aus dem Sanskrit und bezeichnet Sitte, Recht und Gesetz, ethische und religiöse Verpflichtungen, auch Ausdruck für Moral. Man könnte es als die "Strategie" betrachten, die der bewusst werdende Mensch anwendet, um "schlechtes" Karma zu vermeiden. Wir haben schon oben erfahren, dass es kein "schlechtes" Karma gibt. Vielmehr ist es so, dass ein Mensch, der sich immer mehr der großen Universellen Zusammenhänge bewusst wird, sich aus seiner eigenen Überzeugung heraus bemüht, immer mehr aus der Universellen Liebe heraus zu handeln. Er tut dies nicht, um eine schlechte Rückwirkung für sich zu vermeiden, sondern weil er einfach in seinem Inneren weiss, dasss er so dem Höchsten Wohl der Schöpfung dient.

Deepak Chopra drückt es in seinem Buch "Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs" wie folgt aus:

Das Gesetz des Dharma hat drei Komponenten. Die erste Komponente besagt, dass jeder Mensch auf dieser Welt ist, um sein wahres Selbst zu entdecken...

Die zweite Komponente des Gesetzes des Dharmas ist, dass wir unsere einzigartigen Talente ausdrücken. Das Gesetz des Dharmas besagt, dass jeder Mensch über eine einzigartige Begabung verfügt...

Die dritte Komponente des Gesetzes des Dharmas ist der Dienst an der Menschheit, indem man seinen Mitmenschen dient und sich die Frage stellt: "Wie kann ich dienen? Wie kann ich all jenen helfen, mit denen ich in Berührung gerate?"

Wenn man die Fähigkeit, sein einzigartiges Talent auszudrücken, mit dem Dienst an der Menschheit verbindet, wendet man das Gesetz des Dharmas vollständig an. Und verbunden mit der Erfahrung der eigenen Spiritualität - dem Feld des reinen Potentials - ist es unmöglich, keinen Zugang zu grenzenloser Fülle zu haben, weil das der richtige Weg zu uneingeschränktem Überfluss ist.

(Deepak Chopra, "Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs", S. 119 - 122)



0 Klicks
 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 2