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Channeling - Geführte Meditation auf CD

Channeling-CD

Text und Sprecher: Martin Heinz

Musik: Thomas Nolte

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Text und Sprecher: Martin Heinz

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Impulse zum Thema "Liebe und Partnerschaft"

ImpulseUnter dieser Rubrik werden in unregelmäßigen Abständen aktuelle spirituelle Tipps veröffentlicht und Themen aus dem Bereich "Liebe und Partnerschaft" besprochen.

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Einsam? Single? Unglückliche Beziehung? Hier sind 10 spirituelle Tipps, wie Du zu einer glücklichen Partnerschaft kommst! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Heinz   
Samstag, den 08. Januar 2011 um 15:21 Uhr

Bist Du noch immer auf der Suche nach Deiner Traum-Partnerschaft? Oder fühlst Du Dich in Deiner Beziehung unglücklich? Hier sind 10 Tipps für eine glückliche Partnerschaft, basierend auf den Universellen Gesetzmäßigkeiten!

1. Welche Partner kommen zu mir - Das Gesetz der Anziehung

Das ist vielleicht der wichtigste geistige Grundsatz in Sachen Beziehungen, denn über das Verständnis des Gesetzes der Anziehung kannst Du endlich begreifen, warum genau die Partner zu Dir kommen, die zu Dir kommen - oder auch nicht. Du hast hiermit die Chance, Deinen eigenen Beziehungsstatus zu erkennen und zu durchschauen, warum es mit Deinen Beziehungen bislang nicht zu Deiner Zufriedenheit geklappt hat.

Das Wiedererkennen unserer verdrängten Muster aber auch unserer Lern- und Lebensaufgaben geschieht durch das Gesetz der Resonanz, dass sich auch aus dem Gesetz von Ursache und Wirkung ableiten lässt. Stell Dir vor, das Muster, das Du auszugleichen hättest, wäre der Klang einer Glocke. Wenn Du diese Glocke anschlägst, wird sie das Schwingungsmuster aussenden. In dem Moment, in welchem sich ähnliche Glocken in der Nähe befinden, fangen diese automatisch an, im selben Klang zu schwingen. Das ist das Gesetz der Resonanz.

Und genauso ziehst Du alle Schwingungsmuster in Form von Ereignissen in Deine Nähe, die etwas mit Lernaufgaben zu tun haben, die Du noch nicht bewältigt hast an. Daher wird das Gesetz der Resonanz auch als Gesetz der Affinität oder Gesetz der Anziehung bezeichnet.

Alles, was Du als Lernaufgabe des Lebens noch nicht bewältigt hast, erzeugt Resonanzen in Dir und bringt Dich damit über das Gesetz der Anziehung immer wieder mit den Menschen, den Partnern zusammen, die Dich mit Deiner Nase auf die noch nicht bewältigten Lernthemen stoßen:

  • Du bist oft ungeduldig: Dann ziehst Du Partner an, die Deine Geduld herausfordern!
  • Du bist überpenibel und suchst die extreme Ordnung: Dann ziehst Du Partner an, die unordentlich und chaotisch sind!
  • Du kannst andere Menschen mit Deinen Reden in Deinen Bann ziehen und bist der perfekte Alleinunterhalter: Dann ziehst Du Partner an, die kein Wort über ihre Lippen bekommen und Dich langweilen.
  • Du hast einen Mangel an Selbstwert und bist nie zufrieden mit Dir selbst: Dann ziehst Du Partner an, die sehr selbstbewusst sind und Dich immer wieder einen Mangel an Selbstwert spüren lassen.
  • u.s.w.

2. Wieviel Liebe gibt mir mein Partner - Der Spiegel für meine Selbstliebe

Betrachte einmal Deine Kindheit und stelle Dir die folgenden Fragen:

  • Haben mich meine Eltern bedingungslos angenommen und geliebt, d.h. ihre Liebe war nicht abhängig von der Erfüllung ihrer Erwartungen?
  • Haben meine Eltern permanent hohe Erwartungen an mich gerichtet?
  • Haben meine Eltern mir immer vorgeschrieben, was ich tun muss, weil sie besser als ich "wussten", was "gut" für mich ist?

Die Antworten auf diese Fragen geben Dir einen Hinweis, ob Du Dich selbst bedingungslos liebst. Zur Überprüfung stelle die folgenden Fragen an Dich:

  • Vertraue ich meinen eigenen Entscheidungen bedingungslos?
  • Tue ich das, was ich für mich selbst für richtig halte, oder tue ich das, von dem ich glaube, dass es von mir erwartet wird?
  • Opfere ich mich für andere auf, oder achte ich darauf, dass das, was ich für andere tue in Balance ist mit dem, wie ich für mich selbst sorge?
  • Stelle ich mein eigenes Wohl in den Mittelpunkt meines Lebens?
  • Liebe ich meinen Nächsten mehr, als mich selbst?
  • Bin ich überkritisch mit mir selbst?

Wenn Du diese Fragen ehrlich beantwortet hast, weißt Du schon sehr viel über Deinen Selbst-Wert und Deine Selbst-Liebe. Hast Du herausgefunden, dass Du Dich für andere aufopferst, Dein Wohl hinter dem Wohl der Anderen zurückstellst und Dein Tun von dem abhängig machst, wovon Du glaubst, dass Andere es von Dir erwarten, dann bist Du auf dem besten Weg dahin, Deinen Selbst-Wert zu zerstören.

In diesem Fall erwartest Du von Deinem Partner, dass er sich für Dich aufopfert, seine Wünsche hinter Deine eigenen Wünsche zurückstellt und alles für Dich tut. Und Du wirst furchtbar enttäuscht werden, denn er wird in der Regel genau das Gegenteil tun: Dir Deinen eigenen Mangel an Selbst-Wert und Selbst-Liebe zurückspiegeln.

Oft treffen auch zwei "Bedürftige" zusammen, die beide vom anderen erwarten, dass er dessen Erwartungen nach Erfüllung aller Bedürfnisse und Glücklich-Machen erfüllt.

Hier ist es also sehr sehr wichtig, dass Du den Partner nicht zum Auffüllen Deiner eigenen Defizite missbrauchst!

3. Mein Partner soll mich glücklich machen - Ein böser Fallstrick

In den ersten Tipps haben wir bereits über die Selbstliebe und den Spiegel in der Partnerschaft gesprochen. Je nachdem, was Du hier für Grundlagen in die Beziehung mitbringst, gehörst auch Du zu den vielen Menschen, die sich "wünschen", dass "der Partner ihn glücklich macht".

Diese Wunschvorstellung beinhaltet die größte Garantie für das Scheitern einer Partnerschaft, denn sie missbraucht den Partner für das Auffüllen der eigenen Defizite. Gehörst Du zu den Menschen, die mit dieser Wunschvorstellung in eine Partnerschaft hineingehen oder diese Vorstellung auf eine Partnerschaft projezieren, dann hast Du wahrscheinlich von Deinen Eltern keine bedingungslose Liebe und Aufmerksamkeit bekommen. Du wurdest so erzogen, dass Du zunächst die Bedürfnisse und Erwartungen aller anderen Menschen zu erfüllen hattest, bevor Du mal daran denken konntest, Deine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Du hast "gelernt", dass Du nur dann "geliebt" wirst, wenn Du Dich für den anderen aufopferst (Liebe als Belohnung). Du hast nur dann Aufmerksamkeit und Zuwendung bekommen, wenn Du "lieb" warst, "gut genug" warst, Erwartungen erfüllt hast.

Damit wurde Dir auch Dein Ur-Vertrauen zerstört, denn Urvertrauen hat etwas damit zu tun, tief im Inneren zu wissen, dass für alles gesorgt ist - ohne Bedingungen. Das heißt, wenn man Ur-Vertrauen hat, weiß man, dass man nicht erst etwas tun muss, damit alle wichtigen Bedürfnisse erfüllt werden (dürfen). Ur-Vertrauen hat etwas damit zu tun, zu wissen, dass die Liebe nicht an irgend eine Bedingung geknüpft ist.

Wenn Du also die Glaubensvorstellung hast, dass Liebe etwas damit zu tun hat, dass Dich Dein Partner glücklich macht, dann machst Du ihn für Dein Leben verantwortlich. Umgekehrt glaubst Du, dass Du für das Leben, das Glück Deines Partners alleine verantwortlich bist. Du erwartest, dass Dein Partner alles ausgleicht, was Dir jemals an Unrecht und Liebesmangel geschehen ist. Und unterbewusst glaubst Du, ebendieses auch Deinem Partner geben zu müssen. Ein Teufelskreis, der in gegenseitigen Vorwürfen und Bergen von Schuldgefühlen enden muss!

  • Überträgst Du jemandem anderen die Verantwortung für Dein Glück / Dein Leben, wirst Du ohnmächtig - Du wirst zum Opfer (des Schicksals).
  • Übernimmst Du Verantwortung für Dein eigenes Leben / Dein Glück, wirst Du mächtig - Du wirst zum Schöpfer (Deines Lebens).

4. Mein Partner soll schön, intelligent, erfolgreich... sein - Die Suche, die nie zum Ziel führt

Wer kennt das nicht, diese Wünsche, die an den "Traumpartner" gestellt sind. Er/sie wird auf einen Sockel gehoben, soll alles das haben, was man selbst nicht hat. Die Realität wird hier durch den Begriff "Traumpartner" definiert: Der Partner, den es nicht gibt.

Was verbirgt sich hinter allen diesen Wünschen? Es sind - und die Antwort ist nun richtig spannend - Deine eigenen verborgenen Potenziale! Das hättest Du jetzt nicht gedacht, oder?

Tatsächlich gilt auch hier das Gesetz des Spiegels: Du wünschst im Partner - oder siehst in Deinem Partner während Deiner Verliebtheitsphase - alle die Eigenschaften, die in Dir selbst als Potenziale angelegt sind, jedoch noch nicht entwickelt wurden. Da Dir das Gesetz des Spiegels wahrscheinlich noch nicht bewusst ist, bedeutet das, dass Du im Außen einen Fokus auf all dies richtest, was Dich an Deine eigene Lebensaufgabe erinnert: Deine Potenziale zur Reife zu bringen und alle Deine Eigenschaften in die Balance zu bringen.

Solange Du diese Eigenschaften nur im Außen suchst, wirst Du niemals wirklich glücklich werden, denn dieser Partner wird Dich immer an Deine eigenen Defizite erinnern!

Hier der Tipp: Schreibe Dir nun alle Eigenschaften auf, die Du bei Deinem Partner wünschst. Und dann fange an, diese in Dir selbst zur Vollendung zu bringen!

5. Es reicht, wenn mein Partner erfolgreich etc... ist - Der sichere Weg zur Unzufriedenheit

Wir haben bereits in den ersten Tipps erfahren, dass der Partner immer einen Spiegel für uns darstellt. Wenn wir den Partner nach der Maxime "Es reicht, wenn der Partner erfolgreich, reich, schön, redegewandt etc. ist" aussuchen, dann glauben wir, dass dieser uns unsere eigene Pflicht zur Weiterentwicklung abnimmt. Wir sind in ein physisches Leben eingetreten, um uns hier in unserer ganzen Vollkommenheit und Kreativität selbst zu erfahren. Dies ist der größte Wunsch der Seele, sich selbst zu erfahren, die eigene Erfahrungswelt weiterzuentwickeln und jede Möglichkeit des Selbst-Ausdrucks zu nutzen.

Kein Partner kann ein Ersatz für dieses Grundbedürfnis sein. Ebenso kannst Du nicht als Ausgleich für das, was Du Deinem Partner "gibst" von ihm verlangen, dass er sein Grundbedürfnis nach Selbst-Ausdruck, Kreativität und Selbst-Erfahrung unterdrückt. Die Unterdrückung dieses ganz wichtigen Bedürfnisses führt entweder zum Ausbruch aus der Beziehung, oder zur Krankheit.

6. Ohne einen Partner bin ich nicht vollständig - Und mit Partner erkenne ich meine eigene "Unvollständigkeit"

Der Glaubenssatz "Nur mit einem Partner bin ich vollständig" gehört sicher in Bezug auf Beziehungen zu den Glaubensvorstellungen, die den bei weitem meisten Menschen zu eigen ist. Doch was steckt wirklich dahinter?

Das Gesetz des Ausgleiches sorgt immer dafür, dass ein vollständig ausgeglichenes System entsteht. In Bezug auf Beziehungen spiegelt sich darin der Satz "Gegensätze ziehen sich an". Konkret heißt das: Du "findest" Dich immer mit einem Partner zusammen, der mit seinen Charaktereigenschaften, Potenzialen und Fähigkeiten in gewisser Weise spiegelbildlich zu Dir ist.

Ein Beispiel:

Stell Dir als Beispiel die Fähigkeit des Redens als Selbstausdruck und die Fähigkeit des Zuhörens vor. Ganz oft ist entweder die Fähigkeit, sich durch das Reden auszudrücken im Übermaß ausgeprägt und dafür die Fähigkeit Zuzuhören nicht ausreichend vorhanden oder umgekehrt. In diesem Fall würdest Du z.B. einen Partner oder eine Partnerin anziehen, die diese Potentiale in entgegengesetzem Maß zum Ausdruck bringt. Bist Du der bessere Zuhörer, hast aber Probleme beim Reden, so wird Dich ein Partner, der sehr redebegabt ist zunächst ungeheuer faszinieren und Du wirst dessen Begabung bewundern. Dies spiegelt Dir zunächst Deine versteckten Potentiale wieder, aber auch die Aufgabe, diese zu entwickeln. Durch das Gesetz der Resonanz findest Du auch gerade diese Partner interessant, die Dir den Entwicklungsbedarf Deiner Redefähigkeit zeigen. Nach einer Weile wird Dir der neue Partner bzw. die neue Partnerin aber "auf die Nerven gehen", weil Du merkst, dass Du in dessen Nähe überhaupt nicht zu Wort kommst. Umgekehrt wird der Partner, der zunächst froh war, jemanden gefunden zu haben, der ihm endlich zuhört nun gelangweilt sein, weil Du so wenig sagst. Ihr beide habt Euch aber in diesem Fall "gefunden" (Resonanz / Ausgleich), weil Ihr die jeweils unentwickelte Fähigkeit weiter entwickeln sollt und die im Übermaß vorhandene Fähigkeit auf ein ausgeglichenes Maß reduzieren müsst. Gemeinsam jedoch - und das ist das, was das Gesetz des Ausgleichs bewirkt - sind die Rede- und Zuhör-Fähigkeiten in ausgeglichenem Maß vorhanden: Was der eine zuviel hat, hat der andere zuwenig.

Du hast nun zwei Möglichkeiten: Entweder, Du gleichst Deine Fähigkeiten aus und entwickelst Deine unentwickelten Potentiale zur Reife, oder Du verlässt Deinen Partner. In diesem Fall würden das Gesetz der Resonanz und das Gesetz des Ausgleichs Dir als nächsten Partner gleich nochmal einen Partner servieren, der zuviel redet. Und Du würdest Dich fragen, warum das Schicksal Dir immer nur Partner schickt, die zuviel reden und die Dich nicht zu Wort kommen lassen. Aber durch die Ursache Deiner Entscheidung, Deine Fähigkeiten nicht auszuentwickeln und nicht auszugleichen, hast Du lediglich die Wirkung erzeugt, die Dich zu diesen Partnern führt.

Hier der Tipp: Nimm einen Zettel und schreibe ähnlich wie in Punkt 4 beschrieben nun die Eigenschaften auf, die Dich an Deinem Partner bzw. an Deinen bisherigen Partnern gestört haben, oder die nach Deinem Empfinden bei Deinen Partnern gefehlt haben. Lege beide Listen gegenüber und versuche nun daraus folgendes herauszufinden:

  • Welche Fähigkeiten faszinieren mich an meinen Partnern? Dies sind Eigenschaften / Potenziale, die ich noch in mir selbst entwickeln muss
  • Welche Fähigkeiten fehlen mir an meinen Partnern oder stören mich? Dies sind Eigenschaften, die in mir im Übermaß / im Ungleichgewicht sind und noch in die Balance gebracht werden müssen.

Beispiele:

  • Der Partner redet zuviel - Ich muss meinen sprachlichen Selbstausdruck verbessern, meine rethorischen Fähigkeiten trainieren.
  • Der Partner sagt nichts - Ich rede zuviel. Ich muss zuhören lernen.
  • Der Partner ist chaotisch und unordentlich - Ich muss etwas "lockerer" werden, mal 5 gerade sein lassen.
  • Der Partner ist zu pedantisch - Ich muss Struktur und innere Ordnung lernen.
  • Der Partner ist nicht achtsam - Ich gehe nicht achtsam mit mir selbst um.
  • Der Partner fordert ständig von mir - Ich setze keine Grenzen. Ich achte nicht auf meine eigenen Bedürfnisse. Ich lasse den Partner nicht seine Verantwortung für sein eigenes Leben.
  • Der Partner opfert sich auf und zeigt keine eigenen Bedürfnisse - Ich fordere zuviel und erwarte, dass der Partner Verantwortung für mein Leben übernimmt. Ich muss lernen, selbst Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und achtsamer mit den Bedürfnissen meines Partners umgehen. Im Gegenzug muss ich meinen Partner darin unterstützen, dass er Verantwortung für sich selbst übernimmt.

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus den unendlichen Möglichkeiten. Es geht also darum, dass Du in Dir selbst zu einem vollständigen Wesen wirst, dass Du Deine eigene Vollkommenheit zum Ausdruck bringst - und Dich selbst damit als WERT, als VOLLKOMMEN erlebst. Dann verschwindet das "Partner-Defizit" automatisch.

7. Liebe geben? Jemanden Lieben? - Was ist Liebe wirklich?

Wer kennt nicht die üblichen sprachlichen Gebrauchsformen des Wortes Liebe / Lieben:

  • Ich liebe Dich - Oder: Ich liebe Dich, weil...
  • Ich gebe Liebe / Jemandem Liebe geben

Beides reduziert die Bedeutung der Liebe zu etwas, was getrennt ist, was nicht bedingungslos ist. Sage ich, "Ich liebe Dich" oder gar "Ich liebe Dich, weil Du...", dann wird die Liebe zur Tätigkeit, im zweiten Fall sogar an eine Bedingung geknüpft (Weil Du schön bist, weil Du dies und das für mich tust, weil Du intelligent bist...).

Ebenso ist das mit dem "Liebe geben". Tätigkeiten und Sachen sind an unsere Erfahrung der Dualität, der Körperlichkeit, der Trennung von Raum und Zeit geknüpft. Damit begrenzen diese Ausdrucksformen das, was Liebe wirklich IST.

Das Wort "IST" bringt es zum Ausdruck: Liebe ist ein Zustand. Es ist der Zustand, in dem wir uns befinden, wenn wir glücklich sind, wenn wir uns mit ALLEM, WAS IST verbunden fühlen. Damit wird die gefühlte Verbindung zu unserem Partner im Zustand des ersten Verliebtseins zur Verbundenheit mit der ganzen Welt.

Sind wir mit unserem Partner IN DER LIEBE, so sehen wir an ihm nichts Unvollkommenes. Das bedeutet, Wir erkennen in diesem Moment seine Göttliche Vollkommenheit. Oft versuchen wir dann, dies mit "Ich liebe Dich, weil Du so toll bist..." zum Ausdruck zu bringen, aber letztendlich können wir das, was grenzenlos ist nicht mit begrenzenden Worten ausdrücken. Die Gefahr ist in diesem Moment, dass wir die Liebe tatsächlich an bestimmten Eigenschaften festmachen, anstatt den Partner immer als vollkommen zu betrachten!

Liebe ist das Wesen Gottes! Gott und Liebe sind zwei Synonyme, zwei Äquivalenzen. Das heißt: Wir sind geliebt, weil wir SIND! Wir müssen nicht erst etwas tun oder werden, um uns damit das Recht zu erwerben, Liebe zu empfangen. Wir werden geliebt einfach, weil es uns gibt. Unsere bloße Existenz reicht als Berechtigung für grenzenlose Liebe aus! Das ist es, was mit universeller, bedingungsloser Liebe wirklich gemeint ist. Und hieraus wird auch deutlich: Wir können jeden Menschen, jede Seele, jedes Ding lieben, indem wir einfach erkennen, dass es ein vollkommener Aspekt der Göttlichen Schöpfung ist. Die Vollkommenheit im Anderen zu sehen heißt, seine Göttlichkeit wahr-zunehmen. Dann bedarf es nichts weiteres mehr, um IN DER LIEBE ZU SEIN.

8. Bin ich in der LIEBE, so erfahre ich auch die Liebe zu mir selbst

Je mehr Du in jedem Menschen, in jeder Pflanze, in jedem Ding Göttliche Vollkommenheit sehen kannst, desto mehr erkennst Du auch Deine eigene Göttliche Vollkommenheit! Du wirst automatisch DICH SELBST LIEBEN - Selbst-Liebe erfahren, Selbst-Wert erfahren. Du wirst automatisch mit Dir selbst achtsamer umgehen, Dich um die Erfüllung Deiner eigenen Bedürfnisse kümmern.

Es heißt nicht "Liebe Deinen Nächsten, und dann erst liebe Dich selbst", sondern "Liebe Deinen Nächsten, wie auch Dich selbst"! Du bist also genau so wichtig, wie Dein Partner!

Lebst Du nach diesen Grundsätzen, dann steht Deinem Glück nichts mehr im Weg.

9. Liebe Dich selbst, und Deine bestehende Beziehung wird sich definitiv verbessern

Wenn Du Dich selbst achtest und liebst, wirst Du darauf achten, dass Du Deine eigenen Bedürfnisse erfüllst. Durch das Gesetz des Spiegels wird Dein Partner Dich von nun an auch immer mehr achten, denn sein Verhalten spiegelt Deine eigene Einstellung zu Dir selbst wieder.

Wenn Du Dich selbst achtest und liebst, wirst Du jeden Menschen, jedes Wesen, jede Pflanze, jedes Ding lieben und achtsam mit ihm umgehen, so auch mit Deinem Partner. Das wird Dein Partner spüren, und Deine Achtsamkeit wird sich auf ihn übertragen.

10. Liebe Dich selbst, und Du wirst einen liebevollen Partner anziehen

Hast Du einmal verinnerlicht, was "Universelle bedingungslose Liebe zu ALLEM-WAS-IST" wirklich bedeutet, und lebst Du dies Tag für Tag mehr, indem Du mit Dir und der ganzen Schöpfung achtsam und liebevoll umgehst, weil Du die Vollkommenheit in ALLEM siehst, so strahlst Du diese Vollkommenheit und universelle Liebe auch nach außen aus. Du wirst - zwangsläufig - zum Magneten und viele potenzielle Partner anziehen nach dem Gesetz der Resonanz, das dieses innere Glück und diese innere Vollkommenheit spiegeln und verstärken. Einer wirklichen glücklichen Beziehung steht nun nichts mehr im Wege!

Möchtest Du mehr über die Universellen Gesetzmäßigkeiten erfahren? Lies hier oder diskutiere mit Gleichgesinnten im Forum!

Ich freue mich über Eure Kommentar-Feedbacks!



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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. August 2012 um 12:19 Uhr
 
Glückliche Beziehungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Heinz   
Samstag, den 27. November 2010 um 18:11 Uhr

In der Zeit vor Weihnachten ist es oft so, dass wir unsere Partnerschaft besonders intensiv erleben, denn gerade dann, wenn wir uns besonders viel Harmonie wünschen, können emotionale Spannungen schnell zu einem Streit führen, indem sie uns das widerspiegeln, was in uns selbst noch nicht ausgeglichen oder geheilt ist.

Wenn Du gerade Single sein solltest, wirst Du in Deiner Nähe vielleicht nicht so viele Spannungen erleben, dafür aber umso mehr eine Leere, die aus der tiefen Sehnsucht nach der Verbindung mit einem anderen Menschen rührt.

Wie können wir seelische Spannungen positiv nutzen, um uns weiterzuentwickeln und die Qualität unserer Beziehungen zu verbessern, und wie können wir, wenn wir uns einsam fühlen eine innere Verbindung mit der Göttlichen Quelle aufbauen, die die Leere in uns mit grenzenloser Liebe füllt?



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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. November 2014 um 19:27 Uhr