Please update your Flash Player to view content.

Meine neue Meditations-CD

Channeling - Geführte Meditation auf CD

Channeling-CD

Text und Sprecher: Martin Heinz

Musik: Thomas Nolte

Hörprobe und Infos

Invokation des Erwachens

Die Meditation zum Lichtkörper-Prozess

Erwachen

Text und Sprecher: Martin Heinz

Musik: Thomas Nolte

Video-Meditation, Text, Beschreibung und

Freier Audio-Download

Terminkalender

Benutzeranmeldung

Unser Newsletter

Deine Nachrichten

Sie sind nicht eingeloggt.

Positive Realitätsgestaltung

ReCreate®

ReCreate

Meine neue Website zur Persönliche Schöpfung ist JETZT online!

www.recreate-coaching.de

Wer ist online

Wir haben 574 Gäste online

Besucher-Statistik

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute756
mod_vvisit_counterGestern1233
mod_vvisit_counterDiese Woche756
mod_vvisit_counterLetze Woche8854
mod_vvisit_counterDiesen Monat36150
mod_vvisit_counterLetzen Monat42080
mod_vvisit_counterGesamt5538500

Die Romanverfilmung

Banner
Impulse zum Thema "Beruf und Berufung"

ImpulseUnter dieser Rubrik werden in unregelmäßigen Abständen aktuelle spirituelle Tipps veröffentlicht und Themen aus dem Bereich "Beruf und Berufung" besprochen.

Über die Kommentarfunktion hast Du als angemeldeter User die Möglichkeit, Fragen zu diesen Themen und Tipps stellen oder von Deinen eigenen Erfahrungen berichten.

Du hast ein aktuelles Lebensthema, und es wurde noch kein passender spiritueller Tipp veröffentlicht? Nutze einfach das Kontakt-Formular, um einen neuen spirituellen Tipp zu Deinem Thema anzuregen.



Die Lebensvision Deiner Seele und Deine Berufung - Schlüssel für wirkliche Erfüllung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Heinz   
Sonntag, den 17. Mai 2015 um 13:37 Uhr

WolkenherzDie meisten Menschen haben die wahre Bedeutung der "Berufung" vergessen. Sie haben ihr Leben in Arbeit und Freizeit aufgespalten und dabei vergessen, wo in all dem ihr Selbst Platz finden soll. Sie glauben, dass das Leben vor allem darin besteht, mit einer ungeliebten Arbeit Geld verdienen zu müssen, um zu überleben und dann, wenn noch etwas übrig bleibt ein wenig Spaß in ihrer Freizeit haben zu können. Sie rechnen sich aus, dass sie 35 oder 40 Jahre lang arbeiten müssen, um "es geschafft zu haben" und dann endlich - in ihrer Rente - die Dinge machen und erleben zu können, die sie sich immer gewünscht haben. Kommt dann der große Augenblick, sind die Lebenskräfte verbraucht, und der Lebensabend wird damit vertan, es sich noch so bequem wie möglich einzurichten. Tragisch ist dabei, dass gerade in der aktuellen Lage unserer Gesellschaft die Gehälter und die Höhe der Renten so sehr gesunken ist, dass viele Menschen in ihrer Rente kaum noch ein Minimum zum leben haben werden. Sie haben dann ihr Leben lang gearbeit, um schließlich am Ende "Nichts" zu haben. Und wenn sie dann zurücl blicken und in sich selbst hinein fühlen, ist da nur Leere, im wahrsten Sinne des Wortes "Nichts". Ein Leben wurde vertan, der wirkliche Sinn und Zweck vergessen, und nun ist es zu spät. 

Doch das muss nicht sein! Wenn wir uns nochmals daran erinnern, was der wirkliche Sinn und Zweck unseres Lebens ist, nämlich der, dem, was wir sind in der bestmöglichen Weise im Physischen Ausdruck zu verleihen, dann gewinnt unser Leben einen neuen Wert, der uns selbst mit Freude und Erfüllung beschenkt. 

Was hat dies für Konsequenzen in Hinsicht auf unseren Beruf, unsere "Arbeit"?

Wenn wir uns von Anfang an dessen bewusst werden, dass unsere Lebenszeit den Zweck hat, unserem Sein einen Ausdruck zu verleihen, dann geht es in allem, was wir tun nur um eines: Um die Verwirklichung unseres Selbst! Dies können wir nur dann,  wenn die Tätigkeiten, die wir ausüben etwas mit unserem Selbst, mit dem, wer und was wir tatsächlich sind zu tun haben. Um dies zu präzisieren: Alles, was wir mit Hilfe unseres Körpers zum Ausdruck bringen, sollte aus den tiefen Wünschen unseres Herzens heraus erfolgen. Es sollte mit dem zu tun haben, was wir in der Welt bewirken, erschaffen, verwirklichen oder verändern wollen. Es sollte mit dem zu tun haben, was wir uns in der Welt als verwirklichte Realität zutiefst wünschen. Dies bedeutet umgekehrt, dass unsere Arbeit an der Verwirklichung der Welt unserer Träume innerhalb der Aspekte, in der wir unseren eigenen Anteil dieser Verwirklichung sehen, uns eine enorme Freude und Befriedigung schenken wird. Es wird uns schlicht und einfach glücklich machen, etwas bewegen zu können, was wir gerne bewegt sehen möchten. Es wird uns zutiefst Erfüllung schenken, selbst Teil der Verwirklichung dessen zu werden, was wir gerne in der Welt erfahren möchten. Und dies ist deshalb so, weil wir damit uns selbst verwirklichen. 

Wenn wir also auf der Suche nach einem Job, einem Beruf sind, sollten wir nicht in erster Linie auf das Geld schielen, was wir durch die Arbeit in diesem Beruf vielleicht erhalten, sondern wir sollten uns vor allem sehr gut darüber klar werden, ob die Tätigkeit und das Umfeld der Tätigkeit sowie die Freiheiten, die wir in der Gestaltung dieser Tätigkeit haben werden genau dem entsprechen, was uns Freude macht und an dessen Verwirklichung wir mitarbeiten möchten. Es muss sich also in unserem Herzen absolut stimmig anfühlen. Tut es das nicht, so werden wir in diesem Beruf nicht glücklich werden, sondern den Kontakt zu uns selbst in diesem Job verlieren oder aufgeben. Und damit würden wir uns selbst, das uns in Wahrheit geschenkte Leben aufgeben zugunsten der Illusion der "Sicherheit" und "Bequemlichkeit" der materiellen Güter, die uns "versprochen" werden. Wir würden quasi unsere Seele verkaufen und am Ende leer da stehen.

Es gibt nichts, was wir mit ins Jenseits nehmen, außer den Erfahrungen aus den Momenten in unserem Leben, in denen wir in Einklang mit unserem Herzen, mit den Wünschen unserer Seele gehandelt haben!

Wie können wir also unsere Arbeit, unseren Beruf in Einklang mit unserer Seele bringen?

Zunächst einmal müssen wir uns dessen bewusst werden, dass Arbeit nie als "Arbeit" gedacht war, sondern als ausgeübte Berufung. Berufung heißt, dass wir zu einem bestimmten Ausdruck unseres Seins von unserer Seele berufen wurden, den unsere Seele im Physischen mit Hilfe unseres Körperaspektes verwirklichen möchte. Dies hat sehr viel, wenn nicht sogar alles mit der Lebensvision unserer Seele, mit unserer "Geburtsvision" zu tun. 

Was ist unsere "Geburtsvision"?

Unsere "Geburtsvision" ist die Vision unserer Seele, die sie für unser physisches Leben entwickelt hat, bevor wir eine neue Inkarnation als menschliches Wesen beginnen. Wir erschaffen also zunächst basierend auf den Erfahrungen unserer vergangenen Inkarnationen einen Lebensplan, der unser künftiges physisches Leben quasi als Ideal vorweg nimmt. Dieser Lebensplan beinhaltet sowohl die Begegnungen mit anderen Seelen/Menschen, in denen noch etwas abzuschließen oder zu lernen ist, als auch der Umgang mit Situationen, in denen wir uns in unserem Bewusstsein noch weiter entwickeln müssen. Diese Lern- und Selbsterweiterungs-Vorhaben sind eingebettet in den Kontext einer Aufgabe, mit der wir einen wesentlichen Teil unseres Lebens erfüllen möchten. Diese Aufgabe hat sehr viel mit Kreativität zu tun, aber auch damit, zu wachsen, uns selbst zu erweitern und einen oder mehrere göttliche Aspekte von uns mit Hilfe der uns geschenkten besonderen Potenziale und Fähigkeiten in die Welt zu tragen. Die Erfüllung dieser Aufgabe, zu der uns unsere Seele beruft, ist gleichzeitig das Geschenk, dass wir in die Welt tragen können und durch das wir umgekehrt das Geschenk unseres wundervollen Seins erfahren können. Unser eigenes Geschenk zu erfahren ist es schließlich, was uns vollkommene Freude und vollkommene Erfüllung gibt und unserem Leben den Sinn verleiht, der es wirklich lebenswert und liebenswert macht. 

Die Verwirklichung unserer Geburtsvision und die Vorbereitung

Ein großer Teil unseres Lebens dient als Vorbereitung für die Verwirklichung unserer Geburtsvision. Wir haben - meist etwa bis in unsere Lebensmitte - eine ganze Reihe von Erfahrungen zu durchlaufen, die uns auf die eigentliche Umsetzung unserer Berufung vorbereiten. Dies ist zunächst die Auseinandersetzung mit unserer Familie und Ahnenlinie, die Klärung aller Muster und begrenzenden Vorstellungen unserer Eltern und dessen Vorfahren. Hinzu kommen die offenen Lebensfragen unserer Ahnen, die diese jeweils von Generation zu Generatiion an ihre Kinder - und schließlich an uns selbst - weitergegeben haben. Diese offenen Lebensfragen haben mehr mit unserer tatsächlichen Berufung zu tun, als wir es meist ahnen. Erst wenn wir diesen Zusammenhang begriffen haben, erkennen wir, warum wir uns in unserer Kindheit bis zum Erwachsenenalter mit so vielen Themen unserer Ahnen auseinandersetzen mussten. Doch dann werden diese Themen zu einem Geschenk, denn sie eröffnen uns das Tor zu unserer eigenen Berufung, der Verwirklichung unseres Selbst. Wir finden nun die Sythese und die Antwort zu allen Fragen unserer Vorfahren. Und ausgehend von dieser Basis sind wir nun bereit, unser eigenes Geschenk in die Welt zu tragen. 

Ganz viele Aspekte des vorbereitenden Lebens haben damit zu tun: Unsere Kindheit, unsere Schul- und Ausbildungszeit, unsere Beziehungen zu Menschen, Tieren und der Natur, unsere Ausbildungszeit, die Berufe unserer Eltern, die Lebens- und Glaubenseinstellungen unserer Verwandtschaft und unseres sozialen Umfeldes. In diesem Kontext erkennen wir auch den Zusammenhang unseres Lebens mit den globalen Zustandes der Welt, so wie wir sie wahrnehmen Wir merken, an welchen Aspekten der derzeitigen Menschheit wir mitgestalten, verändern und bewegen möchten, wo wir etwas "Gutes" einbringen möchten, um die Welt ein Stückchen lebenswertet zu machen. In der Tiefe unseres Herzens ist der Wunsch, einen solchen Beitrag zu leisten, und die Erfüllung dieses Wunsches ist es, die uns das Gefühl und die Erfahrung gibt, "wertvoll" zu sein, weil wir etwas "Wertvolles" beitragen. Dieser (Selbst)-Wert entsteht jedoch nicht dadurch, dass wir einfach irgend etwas "tun", von dem wir glauben, dass es wertvoll sei, sondern dadurch, dass wir diesen Wert des bereits verwirklichten Tuns schon jetzt in uns tragen. Es ist also bereits in uns drin, und es kommt nur noch darauf an, ihm eine Form zu geben, mit der wir es im Physischen verwirklichen. Spüren wir den wahren Wert unseres Tuns, so ist auch der Weg für einen angemessenen materiellen Ausgleich offen: Wir sind nun bereit, im Physischen zu empfangen, was wir auf Seelenebene bereits sind.

Vom Beruf zur Berufung

ZeichnenViele Menschen merken, dass ihre Arbeit nur wenig mit ihrer wahren Berufung zu tun hat. Sie tun sie ohne Freude und einfach deshalb, weil sie (materiell) überleben wollen und "müssen". Doch es gibt Alternativen, und diese Alternativen hängen sehr viel mit der Bereitschaft zu sammen, nach anderen Möglichkeiten der Berufsausbung zu suchen. Diese eröffnen sich jedoch erst dann, wenn sie sich darüber im Klaren werden, was sie eigentlich tatsächlich mit ihrem Leben tun und verwirklichen wollen. Der erste Schritt zur Verwirklichung der eigenen Berufung ist also, dass wir uns unser Leben sehr genau anschauen und uns darüber klar werden, was unser ganz eigenes Geschenk ist und über welche Potenziale wir verfügen. Sind wir uns dessen bewusst, so können wir uns auch darüber klar werden, welche Potenziale und Fähigkeiten wir uns noch aneignen können, um über einen vollständigen "Werkzeugkasten" für die Verwirklichung unserer Berufung zu verfügen. Wenn Du an dieser Stelle angelangt bist, wirst Du ganz erstaunt sein, wie viel Energie Du aufbringen kannst, um die Verwirklichung Deiner Berufung voran zu treiben. Ganz besonders im Vergleich zu der Energie, die Du aufbringst, um Deinen (noch) aktuellen Job zu erledigen. 

Nun können zwei Dinge passieren: Entweder Du erkennst, dass an Deiner derzeitigen Arbeitsstelle das Potenzial besteht, mehr in Deiner wirklichen Berufung zu arbeiten bzw. die Arbeit so zu verändern, dass sie zu Deiner Berufung wird; oder Du erkennst, dass Deine bisherige Arbeitsstelle eine Sackgasse ist und Du beginnst, parallel an der Verwirklichung Deiner wahren Berufung zu arbeiten. So kannst Du vielleicht mit einer selbstständigen Nebentätigkeit beginnen, die Du Stück für Stück aufbaust, während Deine (noch) Haupttätigkeit Dich erst einmal finanziell trägt. Oder Du findest die ideale Stelle bei einem anderen Arbeitgeber und wechselst. 

Doch egal in welche Richtung sich die Verwirklichung Deiner Berufung entwickelt: Wesentlich ist, dass Du - was auch immer Du tust - es mit Liebe und Begeisterung tust. Denn das macht Dich glücklich, auch wenn Deine Tätigkeit vielleicht noch nicht ganz Deiner wahren Berufung entspricht. Erfüllung kommt immer dann zu Dir zurück, wenn Du in die glücklichen Gesichter der Menschen schaust, die von Dir berührt werden.

Das Wochenend-Seminar "Beruf und Berufung" (20. - 21.06.2015, Hotel Hofgut Imsbach im Saarland)

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie Du zu Deiner wahren Berufung finden und in Deiner Arbeit glücklich werden kannst? Du möchtest einen Einblick in Deine Geburtsvision erarbeiten und herausfinden, wo überhaupt Deine Berufung liegt und auf welche Wese diese in einem Zusammenhang mit Deinem bisherigen Leben und Deiner Geburtsvision steht? Dann solltest Du das Wochenendseminar "Beruf und Berufung" am 20. bis 21. Juni nicht versäumen!

In diesem Seminar werden wir uns diese Zusammenhänge ganz genau anschauen. Wir werden herausfinden, welches unsere besonderen Potenziale sind und in welcher Weise wir diese in unsere berufliche Tätigkeit einbringen können. Wir werden ebenfalls den Kontext des Elternhauses und des evolutionären Vermächtnisses anschauen und ergründen, auf welche Weise uns dies zu unserer Berufung führt. Ein weiterer Teil des Seminares setzt sich damit auseinander, wie wir an der Stelle, an der wir uns gerade befinden mehr Freude und Leichtigkeit erfahren können. Und schließlich schauen wir uns auch an, in welchem Zusammenhang unsere materielle Fülle mit der Erfüllung durch unsere Berufung steht.

Ich lade Dich herzlich dazu ein, diese Gelegenheit zu nutzen, um mehr Freude und Erfüllung in Dein Leben zu bringen. Anmeldeschluss für dieses Seminar ist der 29.05.2015. Ausführliche Informationen zum Seminar "Beruf und Berufung" findest Du über diesen Link.

Bildquellen: © Martin Heinz



0 Klicks
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 17. Mai 2015 um 15:14 Uhr
 
Vom Beruf zur Berufung - Wie Du Dein wahres SEIN verwirklichen kannst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Heinz   
Samstag, den 05. November 2011 um 16:39 Uhr

Du arbeitest in einem Job, in dem Du unzufrieden bist? Du bekommst in Deinem Job nicht genügend Geld? Oder Du bist auf Arbeitssuche? Falls eine dieser Aussagen auf Dich zutrifft, solltest Du unbedingt weiterlesen!

Arbeit oder Beruf/Berufung?

Viele Menschen, wenn nicht sogar die meisten Menschen arbeiten in einem Beruf, in dem sie nicht wirklich glücklich und erfüllt sind. Sie trennen zwischen "Arbeit" und "Freizeit", wobei ihre "Arbeit" die Hauptfunktion hat, genügend Geld für das tagtägliche Überleben einzubringen und den Puffer zu schaffen, in der "Freizeit" endlich das tun zu können, was sie immer schon tun wollten. Viele Menschen sprechen sogar davon, dass ihr Leben erst dann richtig beginnt, wenn sie in Rente sind. Wie "verdreht" eine solche Sichtweise ist, wird erst deutlich, wenn wir uns über die dahinter stehende Bedeutung dieser Sichtweise Gedanken machen.

Das Wort "Beruf" hat nämlich etwas mit "Berufung" zu tun. Ich übe einen Beruf aus, der für mich gleichzeitig Berufung ist, oder umgekehrt: Was meine Berufung ist oder was ich als meine Berufung fühle, das mache ich zu meinem Beruf.

Demgegenüber steht der Begriff "Arbeit". Mit "Arbeit" verbinden wir in unserem Gefühl etwas Anstrengendes, etwas, was uns Kraft und Mühe kostet und was keine Freude macht, unangenehm ist. Umso unangenehmer, umso mehr (Schmerzens-)Geld sollte uns diese Arbeit dann einbringen, damit wir uns anschließend wenigstens in unserer Freizeit ausleben können.

Es ist also kein Wunder, warum Menschen, die "arbeiten", anstatt ihrer "Berufung" zu folgen den größten Teil ihres Lebens unglücklich oder zumindest unzufrieden sind. Üben wir jedoch einen Beruf aus, der mit unserer Berufung identisch ist, dann empfinden wir diesen Beruf nicht als "Arbeit", sondern wir lieben jeden Moment, in dem wir die Tätigkeiten unserer Berufung verrichten. Der Beruf wird gleichzeitig zu unserer "Freizeit", denn er gibt uns die Kraft, die Energie, die Erfüllung, die wir, wenn wir "nur arbeiten" eben sonst nur außerhalb des Jobs finden können.

Impulse zur Verbesserung Deiner Situation

Wenn Du eine Arbeitsstelle hast, mit der Du Deinen Unterhalt verdienst, die Dir aber keine große Freude macht oder die Dich nicht erfüllt, dann gibt es zwei Möglichkeiten, wie Du Deine Situation verbessern kannst:

  1. Du änderst Deine Einstellung zu Deiner Arbeit
  2. Du arbeitest auf einen neuen Job hin, der Dir mehr Erfüllung gibt

Deine innere Einstellung zu Deiner Arbeit verändern

Dies ist das Erste, was Du tun solltest, denn auch wenn Du damit liebäugelst, Dir einen anderen Job zu suchen, wirst Du zumindest noch eine Weile an Deiner alten Arbeitsstelle sein. Und dann ist es wichtig, dass Du diese Zeit so positiv wie möglich gestaltest.

Tatsächlich ist Deine innere Einstellung zu Deiner Arbeit ganz entscheidend für das, was Du in Deiner Tätigkeit empfindest und dort erlebst. Deine eigene Realität wird nämlich im Wesentlichen davon bestimmt, was Du glaubst und denkst. Deine Gedanken ("Was für ein blöder Job", "Meine Kollegen sind auch ätzend", "Ich habe keinen Bock"...) erschaffen nämlich Deine Job-Realität:

  • Magst Du Deinen Job nicht, hast Du "keinen Bock", so wirst Du alle Arbeiten schlecht gelaunt und unwillig ausführen. Alles, was Du tust, wird Dich Kraft kosten und Dir keinerlei Befriedigung geben, einfach weil Du überzeugt bist, dass es so ist. Tust Du Diene Arbeit nicht gerne, wirst Du sie automatisch auch schlecht ausführen und dementsrechend Schwierigkeiten bekommen. Diese wiederum sind ein Spiegel Deiner inneren Einsztellung zur Arbeit und verstärken Deinen Unmut.
  • Magst Du Deine Kollegen nicht, so wirst Du (auch ohne dass Dir das bewusst sein mag) Deine Kollegen schlecht behandeln, sie vor den Kopf stoßen und dementsprechend bei ihnen nicht gerade beliebt werden. Sie werden Dir nach dem Motto "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus" genau das zurück geben, was Du ihnen gibst. Und irgendwann wird auch Dein Verhältnis zu Deinem Chef gestört sein. Das spiegelt Dir alles Deine Einstellung zu Deinen Kollegen zurück, und auch hier findet ein sich immer weiter verstärkender Teufelskreis statt.

Es geht jedoch auch anders. Wenn Du beginnst, jeden Arbeitsschritt mit Achtsamkeit und Liebe, ja, Du liest richtig: LIEBE, ausführst und Deine Kollegen als Menschen, als die vollkommen göttliche Seelen erkennst, die SIE SIND, dann beginnt eine Beziehung auf der Herzensebene zu Deiner Arbeit:

  • Alles wird Dir von nun an leichter von der Hand gehen.
  • Da Du Deine Kollegen nun liebevoll und achtsam behandelst, werden sie auch Dir gegenüber achtsamer und liebevoller sein, und sogar Dein Chef wird Dir gegenüber ungeahnte menschliche Qualitäten zeigen.
  • Mache Dir bewusst, auf welche Weise gerade Deine besonderen Fähigkeiten und Qualitäten an Deiner Arbeitsstelle gebraucht werden, und wie Du Dein persönliches Geschenk hier einbringen kannst, um Deinen Arbeitsort freundlicher, lichtvoller und liebevoller werden zu lassen.

Du wirst nun merken, dass die Arbeit gar nicht mehr so schlimm ist, wie sie es vielleicht vorher war. Im Gegenteil: Du wirst feststellen, dass man es dort eigentlich ganz gut aushalten kann. Und vielleicht wandelt sich sogar Dein Gefühl zu Deiner Arbeit so sehr, dass Du merkst, dass Du dort, wo Du JETZT bist genau RICHTIG bist.

Deine wirkliche Berufung finden

Du hast nun Deine innere Einstellung zu Deiner Arbeit verändert und sehr wahrscheinlich die Erfahrung gemacht, dass Du Dich dort nun viel wohler fühlst. Es kann gut sein, dass Du an dieser Stelle gar nicht mehr weiterlesen musst, weil Du nun so, wie es ist zufrieden bist.

Solltest Du trotzdem merken, dass Dein aktueller Job nicht mehr dem entspricht, WAS DU BIST, dann geht es nun darum, Deine wirkliche Berufung zu erkennen. Als Erstes solltest Du Dir bewusst machen, dass alles, was Du bislang in Deinem Leben erfahren, in Schule, Ausbildung und Studium gelernt oder in Deinen bisherigen Jobs erlebt hast wichtige Puzzle-Stücke für Dich sind, um eben zu Deiner wahren Berufung zu finden. Alle Deine bisherigen Erfahrungen - und dazu zählt auch das, was Dir Dein Elternhaus mitgegeben hat - haben Dich dorthin gebracht, wo Du nun stehst. Diese Erfahrungen haben Dir gezeigt, welche Qualitäten und Fähigkeiten Du hast. Sie haben Dir geholfen, weitere Qualitäten und Fähigkeiten zu entwickeln und zu fühlen, was Dir besonders viel Freude macht. Diese Erfahrungen sind Dein Kompass zu Deiner wahren Berufung!

An dieser Stelle solltest Du einen stichpunktartigen Lebenslauf von Deinem Leben erstellen:

  • Schreibe hierzu alle besonderen Erfahrungen, Lebenssituationen, Umstände, Fügungen aber auch Krisen auf, die Du bis heute erlebt hast.
  • Beantworte für Dich selbst die Frage, welche Bedeutung diese Ereignisse und Fügungen im Nachhinein für Dich hatten oder haben könnten.
  • Schaue nach dem roten Faden, der sich jetzt ergibt.
  • Wo könnten Dich Deine Erfahrungen hin führen? Welches sind die Lebensfragen, die sich Dir an den entscheidenden Wendepunkten und Fügungen gestellt haben und welche Antworten hast Du bisher gefunden?
  • Was hast Du für Fertigkeiten erlernt bzw. entwickelt, die Du jetzt nutzen könntest. Vergiß dabei auch nicht, Deine Hobbys zu berücksichtigen. Auch diese beinhalten besondere Qualitäten und Fähigkeiten, die Dir zur Verfügung stehen.
  • Wenn Du Dich in der Welt umblickst, wo könnte Dein Platz sein, an dem Du etwas Besonderes, Dein ganz persönliches Geschenk einbringen kannst, um die Welt zu verändern oder positive Impulse in die Welt einzubringen?

Diese Übung kann Dir helfen, Klarheit über Deine eigene Geburtsvision, Dein Lebensideal zu erhalten. Wenn Du Dir diese Klarheit verschafft hast, wirst Du ein Gefühl dafür haben, wo Dein neuer Job zu finden sein könnte. Vielleicht ergibt sich auch eine eigenständige Tätigkeit, die Du langsam neben Deinem Job anfangen und entwickeln könntest. Auch falls Du arbeitslos sein solltest, wird Dir diese Übung helfen, eine neue Richtung für Dein Leben zu finden.

Erfolg und finanzielles Auskommen - Ein Spiegel Deines SEINS

Wenn Du in Deinem alten Job eine neue Zufriedenheit erlangt, einen neuen Kob gefunden oder Deine eigene Tätigkeit erschaffen hast, solltest Du nicht den Fehler machen, das, was Du TUST mit Deinem SEINS-Zustand zu verwechseln. Insbesonder solltest Du nichts TUN, damit eine bestimmte ERWARTUNG erfüllt wird (Erfolg, Geld...). Damit verlierst Du nämlich Dein SEIN aus dem Auge und kommst wieder in einen Mangelzustand hinein. Die Gedanken "Ich will mehr Erfolg" und "Ich will mehr Geld" als Triebfeder für Dein TUN führen nämlich gemäß den universellen Schöpfungsprinzipien dazu, dass Du genau das in Dein Leben ziehst: den Mangel an Erfolg (deshalb willst Du mehr Erfolg) und den Mangel an Geld (deshalb willst Du mehr Geld). Hast Du nämlich von beidem genug, so denkst Du nicht mehr "Ich will mehr Erfolg / mehr Geld", sondern "Ich habe Erfolg / Geld".

Das, was Du (Deine Seele) mit Deiner Berufung bezweckst, nämlich das Erfüllt-SEIN, das kommt ausschließlich aus Deinem SEINS-Zustand. Und der wird durch das geprägt, was Du während der Ausübung Deiner Berufung oder beim Gedanken an Deine Berufung FÜHLST. Aus diesem GEFÜHL kommt nämlich automatisch ein innerer Drang, das, was Du TUST gut zu machen. Du wirst alles, was mit Deiner Berufung zusammen hängt LIEBEN und deshalb jedem einzelnen Schritt Deine ganze Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und LIEBE geben - und es wird vollkommen sein.

Aus dieser Vollkommenheit heraus, und aus dem Wunsch Deiner Seele, sich selbst in Deiner Berufung zu erfahren, kommt automatisch der Erfolg - denn der SEINS-Zustand zieht den SEINS-Zustand an, erzeugt noch mehr von diesem SEINS-Zustand, um die ERFAHRUNG Deines SELBST noch mehr zu intensivieren.

Letztendlich ist es also gleich, wo Du arbeitest und was Du arbeitest, solange Du das, was Du tust mit Deiner ganzen Liebe und Hingabe tust - als Spiegel dessen, was Du bist: LIEBE, HINGABE, VOLLKOMMENHEIT.

Und Du kannst dies alles auf Dein gesamtes Leben übertragen: Mache Dein Leben zum Spiegel Deiner LIEBE, HINGABE und VOLLKOMMENHEIT, und Du wirst in Deinem Leben nur noch LIEBE, HINGABE und VOLLKOMMENHEIT erfahren!



0 Klicks
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. August 2012 um 12:52 Uhr
 
Deine Geburtsvision PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Heinz   
Samstag, den 08. Januar 2011 um 12:32 Uhr

Das neue Jahr hat begonnen, und zum Teil zeigt sich bei uns schon die Sonne und kündigt den Fühling an. Alles möchte erwachen, und auch wir spüren das frische Leben in uns. Nach dem "Winterschlaf" beginnen wir, das Leben in unserem Herzen wahrzunehmen und spüren: Etwas möchte uns führen, einen Schritt weiterbringen.

Was ist dieses "Etwas"? Es ist unsere ureigenste Vision, der Plan unserer Seele, der sich immer wieder in unserem Bewusstsein bemerkbar machen möchte, um uns zu sagen: Es gibt einen "Höheren Sinn" für Dein Leben! Es gibt etwas, das Du Dir hier vorgenommen hast, um die großartigste Vision Deiner Göttlichen Vollkommenheit hier im Physischen Dasein zum Ausdruck zu bringen.

In der "Zehnten Prophezeiungen von Celestine" wird diese Vision als "die Geburtsvision" bezeichnet.

Die Geburtsvision

Die Geburtsvision ist die Sicht auf unser Leben, die wir vor unserer eigentlichen Inkarnation nehmen, und mit der wir eine Vorausschau erleben, wie wir das neue Leben in seiner idealsten Vision gestalten möchten. Hierzu suchen wir uns das passende soziale Umfeld und die idealen Eltern aus, die uns mit unserer Lebensaufgabe in Kontakt bringen können.

Im Leben selbst haben wir oft vergessen, warum wir hier sind. Und dennoch erleben wir immer wieder Momente, an denen wir spüren: Es ist mehr als das, was der äußere Schein uns glauben macht!



0 Klicks
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. November 2011 um 16:29 Uhr